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Kategorie Immobilien News

VonACC Immobilien Consulting

„Deutsche Immobilienmesse: Netzwerken auf höchstem Niveau

Die Deutsche Immobilienmesse 2018 findet am 12.06. und 13.06.2018 in den Westfalenhallen Dortmund statt. Der Branchentreffpunkt feiert in diesem Jahr sein 5-jähriges Jubiläum. Wie in den Vorjahren wartet der Pflichttermin der mittelständischen Immobilienwirtschaft unter anderem mit einem umfassenden Kongress- und Informationsprogramm auf die Teilnehmer. (…)

Mit einem bewährten Mix aus hochwertigen Informationen, rund 120 Ausstellern und zahlreichen Möglichkeiten zum entspannten Netzwerken haben die Veranstalter den Grundstein für eine erfolgreiche Jubiläumsveranstaltung gelegt. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 29.05.2018 auf deal-magazin.com.

VonACC Immobilien Consulting

„DSGVO war erst der Anfang: Die EU arbeitet an der e-Privacy-Verordnung

(…) Nachdem die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25.5.2018 in Kraft trat, zeichnet sich am Horizont bereits die nächste, noch weiter gehende Verordnung für den Schutz der Privatsphäre ab. Die sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindliche e-Privacy-Verordnung (e-Privacy-VO) soll die gesamte elektronischen Kommunikation regulieren und die abstrakte DSGVO damit bereichsspezifisch konkretisieren. (…)

Die Initiative für den Verordnungsentwurf begründet der europäische Gesetzgeber mit aktuellen wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen, die vom derzeitigen Anwendungsbereich der ePrivacy-Richtlinie nicht mehr erfasst werden. (…)

Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche wird die neue Verordnung gravierende Auswirkungen haben, da von ihrem Anwendungsbereich nahezu jede Form der elektronischen Kommunikation erfasst wird. (…)

Im Gegensatz zur DSGVO müssen die ausgetauschten Daten keinen Personenbezug haben um von der e-Privacy-VO erfasst zu werden. (…)Für den Fall, dass die elektronische Kommunikation personenbezogene Daten enthält, wird zukünftig die e-Privacy-VO vor den Bestimmungen der DSGVO anzuwenden sein.(…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Stephan Blazy am 30.05.2018 auf focus.de.

VonACC Immobilien Consulting

Konditionssenkung bei der ING DiBa zum 30.05.2018!

Zum morgigen Mittwoch, den 30.05.2018 senkt die ING DiBa ihre Konditionen für die Baufinanzierung in allen Segmenten um 0,10 %.

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VonACC Immobilien Consulting

„Schärfung der Mietpreisbremse? Immobilien-Fachmann wirft SPD „Augenwischerei“ vor“

(…) „Die Menschen verstehen nicht mehr, was passiert“, klagt Schmidt bei „Hart, aber fair“. Im Talk geht es an diesem Abend um das Thema „Mieten zu hoch, Bauen zu teuer – wenn Wohnen arm macht!“ „Die Interessen der Menschen werden von der Politik nicht mehr wahrgenommen. Der Mietraum ist nur noch eine Ware. Ich bin mir aber sicher, wer die Stadtgesellschaft nicht mitnimmt, wird heute keine Wahl mehr gewinnen!“ Auch die Mietpreisbremse sorge nach Schmidts Ansicht nicht für neuen bezahlbaren Wohnraum. „Die Mietpreisbremse wird nie Wirkung erzielen.“ (…)

„Wir werden die Mietpreisbremse anschärfen“, verspricht Bundesjustizministerin Katarina Barley. Denn der Staat müsse die Menschen vor Spekulanten schützen. Viele Mieter würden bereits ein Drittel ihrer Barschaft für das Wohnen ausgeben. „Bezahlbarer Wohnraum ist das Thema des 21. Jahrhunderts.“(…)

Es werde ja gebaut, aber eben das Falsche, meint Wohnsoziologin Hannemann. Luxusbungalows seien eben nicht die Lösung.(…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Alex Wolfsgruber am 29.05.2018 auf focus.de.

VonACC Immobilien Consulting

„“Weniger ist mehr“ – Der Trend der luxuriösen Tiny Houses ist nun auch in Deutschland angekommen

In deutschen Städten steigen die Preise für Wohnraum derzeit rasant – und auch im Umland wird das Leben mittlerweile immer teurer. Daher befinden sich viele Menschen mit dem Traum vom Eigenheim auf der Suche nach Alternativen. So gewinnen Minihäuser, auch Tiny Houses genannt, zunehmend an Bedeutung. (…)

Für viele Menschen bedeuten die Minihäuser Luxus aufgrund der Mobilität und der daraus resultierenden erhöhten Flexibilität. So kann ein Tiny House beim Umzug meist einfach mitgenommen werden. Durch den vergleichsweise geringen Stauraum muss außerdem einiges aussortiert werden, die Konzentration wird auf das Wesentliche gerichtet. Zudem werden weniger Ressourcen verbraucht. (…)

Der Basispreis für ein Minihaus liegt im Durchschnitt bei rund 20.000 Euro. (…) Generell wird bei Tiny Houses viel mit Glas gearbeitet, sodass die Häuser größer und offener wirken. Auch der Grundriss und die Ausstattung sind gut durchdacht und sehr funktional – Tiny Houses sind damit wahre Raumwunder. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 28.05.2018 auf anlegen-in-immobilien.de

VonACC Immobilien Consulting

„Immobilientausch: Dein Haus gegen meine Wohnung

Ältere Hausbesitzer wollen weniger Wohnraum, Familien brauchen mehr Platz. Die Lösung kann sehr einfach sein. (…)

Die Idee ist bestechend einfach: Wenn der eine besitzt, was der andere gerne hätte (und umgekehrt), dann ist es doch das Einfachste, man sorgt dafür, dass beide Parteien voneinander erfahren: in der Hoffnung, dass sie ihre Immobilien gegenseitig attraktiv finden und tauschen wollen. (…)

Wobei der Begriff „Tausch“ nicht ganz korrekt ist: Strenggenommen handelt es sich dabei jeweils um einen Kauf und Verkauf. Es werden gewöhnliche Kaufverträge geschlossen, und auch die üblichen Kosten fallen an: Grunderwerbsteuer, Notargebühren sowie Provisionen für den Makler, der den Tausch eingefädelt hat. Die Höhe richtet sich jeweils nach dem aktuellen Verkehrswert des Wohneigentums. Von daher spielt es beim Tausch keine Rolle, ob die Immobilien den gleichen Wert haben oder nicht. (…)

Während Tauschbörsen für Immobilienbesitzer ein sehr junges Phänomen sind, gibt es entsprechende Angebote für Mieter schon etwas länger. Vor allem Wohnungsgesellschaften oder Genossenschaften ermöglichen einen Tausch im selben Quartier. Mitunter bieten sie sogar eine Prämie für diejenigen, die mit einer kleineren Wohnung vorliebnehmen.(…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Thomas Klemm am 28.05.2018 auf faz.net.

VonACC Immobilien Consulting

Rent-a-Tent! Der neue Trend in Großstädten?

Zur Untermiete auf dem Balkon in einem Zelt leben für 260€ Miete im Monat? Selbst diese Art von Wohnen scheint eine erstaunlich große Menge an Wohnungssuchenden anzusprechen – was wohl den explodierten Mietpreisen in Ballungszentren wie Berlin, Hamburg München oder Frankfurt am Main geschuldet ist.

Unter Angabe finanzieller Knappheit zur Mietpreiszahlung inserierte eine Berliner Mädels-WG das Angebot zur Miete eines Schlafplatzes im Zelt auf dem Balkon der Wohnung. Da die Anzeige jedoch genauso schnell wieder verschwunden war, wie sie aufgetaucht ist, bleibt ungeklärt, ob das Angebot ein Scherz oder ernst gemeint war. Trotz der kurzen Inserationszeit hat das Angebot aber für viel Furore gesorgt, steht es doch symbolisch für mittlerweile fast unbezahlbare Mietpreise für Studenten & Co. in deutschen Großstädten. Diese Botschaft versteht und kommentiert auch der Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt auf Twitter:

VonACC Immobilien Consulting

„Staatliche Förderung: Wie Landbewohner vom Baukindergeld profitieren

(…) De facto sind die geplanten Milliarden für das Baukindergeld vor allem eine Förderung für den ländlichen Raum. Denn nur dort sorgt die Förderung von 1200 Euro pro Kind und Jahr dafür, dass für junge Familien die Finanzierung der eigenen Immobilie wirklich deutlich erleichtert wird. (…)

In den angespannten Wohnungsmärkten sind die Summen des Baukindergeldes keine wesentliche Hilfe für Kaufinteressenten. Zu schnell wachsen die Städte. Der Wohnungs- und Schulbau kommt oft nicht mit. (…)

Angesichts der harten Konkurrenz auf dem städtischen Wohnungsmarkt profitieren am Ende nicht die Familien: Häufig genug dürften die Fördermittel auch in Zukunft quasi komplett durchgereicht werden an Bauträger, die die Preise für neue Wohnungen weiter erhöhen können. (…)

In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart haben sich die Preise für Wohnimmobilien seit dem Jahr 2010 annähernd verdoppelt. (…) Da macht das Baukindergeld eine einfache Familie nicht wirklich konkurrenzfähig. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Hermann-Josef Tenhagen am 26.05.2018 auf spiegel.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Pendler-Wahnsinn! Ab welcher Distanz Sie sich besser eine Zweitwohnung zulegen

(…) Arbeitnehmer, deren Job sich in einer anderen Stadt als ihr Wohnsitz befindet, stehen vor der Wahl: Pendeln oder Zweitwohnung? (…)

In München zahlen Mieter monatlich 1.050 Euro kalt für eine Wohnung auf Zeit mit bis zu 40 Quadratmetern. Knapp hinter der bayerischen Landeshauptstadt befinden sich Frankfurt(940 Euro) und Berlin(850 Euro). In Hamburg, Köln und Stuttgart (je 680 Euro) sind die monatlichen Kosten für eine Zweitwohnung deutlich geringer. (…)

Günstiger wird der Zweitwohnsitz, wenn Pendler statt eines Apartments in eine Wohngemeinschaft ziehen. (…)

Wer die Bahn dem Auto vorzieht, spart noch mehr Geld gegenüber einer kleinen Pendlerwohnung. Eine BahnCard 100 für die 2. Klasse (395 Euro bei monatlicher Zahlung) kommt in allen untersuchten Städten deutlich günstiger als eine Zweitwohnung. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 25.05.2018 auf focus.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Zahl neu gebauter Wohnungen steigt, aber nicht schnell genug

(…) Für die Wohnungsnot in vielen deutschen Städten ist vorerst keine Linderung in Sicht. Der Bau von Häusern und Wohnungen kommt trotz Fortschritten nur schleppend in Fahrt. Zwar wurden im vergangenen Jahr fast 285.000 Wohnungen errichtet, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. (…)

Doch um die starke Nachfrage nach Immobilien zu decken, sind nach Ansicht von Politik und Bauwirtschaft weit mehr nötig: Sie veranschlagen dafür jährlich 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen. (…)

Allerdings stößt auch die Branche im Immobilienboom an ihre Grenzen. Baufirmen und Handwerker kommen in der Auftragsflut kaum noch hinterher. So verbucht die Bauindustrie einen Order-Bestand von 41 Milliarden Euro – das reiche für eine Produktion von vier Monaten. Und der Überhang bei noch nicht errichteten Wohnungen sei mehr, als binnen eines Jahres gebaut werden könne. Zugleich werden Baumaterialien teurer und Fachkräfte knapper. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 24.05.2018 auf faz.net.