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Kategorie Immobilien News

VonACC Immobilien Consulting

Konditionssenkung der Deutschen Kreditbank AG ab 15.06.2018

Zum kommenden Freitag, den 15.06.2018 senkt die Deutsche Kreditbank AG ihre Baufi-Konditionen um bis zu 0,1%!

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Konditionssenkung der Commerzbank AG am 08.06.2018

Zum kommenden Freitag, den 08.06.2018 senkt die Commerzbank AG ihre Baufi-Konditionen um bis zu 0,6%!

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VonACC Immobilien Consulting

„Barley verschärft Mietpreisbremse, die Union schäumt

(…) Die Bundesregierung plant umfassende Änderungen im Mietrecht, mit denen steigende Mieten und Verdrängung durch Modernisierung eingedämmt werden sollen. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) legte am Montag einen entsprechenden Referentenentwurf zur Abstimmung mit den anderen Ressorts vor. (…)

Vor allem bei der Mietpreisbremse sind etliche Änderungen vorgesehen, die eine Verletzung der Regeln für Neuverträge aus Vermietersicht künftig zu einer riskanten Angelegenheit machen. Bisher gilt die Preisbremse als reiner Papiertiger, die Mieten steigen vor allem in den Ballungszentren immer weiter. (…)

Wenn ein Vermieter künftig eine Miete verlangt, die mehr als zehn Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und damit die Mietpreisbremse verletzt, soll er dies vor Vertragsabschluss begründen müssen. So gilt beispielsweise ein Bestandsschutz für die Höhe der bisher verlangten Miete. Künftig soll der Vermieter diese Vormiete offenlegen, ohne darum vom Mieter gebeten werden zu müssen – so der Vorschlag aus dem Justizministerium. (…)

Interessanterweise hat das Justizministerium einen weiteren Veränderungsvorschlag in das Mietrecht eingebaut, der erst auf den zweiten Blick mit Mieterschutz zu tun hat: Die Regeln für die Wohnflächen sollen geändert werden. Bisher zählt die Fläche von Balkonen, Terrassen und Loggien zur Hälfte zur eigentlichen Wohnfläche. Künftig soll nur noch ein Viertel davon einfließen. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Michael Fabricius am 05.06.2018 auf welt.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Jede Menge Grundstücke

(…) Sie ist einer der größten Immobilieneigentümer im Land und trotzdem kaum bekannt: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, kurz Bima, verfügt über das, was in vielen Regionen mit knappem bezahlbaren Wohnraum sehr gefragt ist: Jede Menge unbebaute Grundstücke. (…)Demnach gehören dem Bund allein in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart mehr als 970 unbebaute Grundstücke. (…)

Die Zahl der bundeseigenen Grundstücke, die für den Wohnungsbau geeignet sind, sei „begrenzt“. Der verfügbare Bestand bebaubarer Liegenschaften in großstädtischen Regionen könne nur „punktuell, nicht aber systematisch für Entlastung sorgen“. (…)

Ohnehin muss die dem Finanzministerium unterstellte Behörde umdenken, wenn sie die Vorgabe im Koalitionsvertrag umsetzen will. Bislang war es vor allem das Ziel, bei der Verwertung der Grundstücke einen möglichst hohen Profit zu erzielen, damit viel Geld in die Kasse des Bundes kommt. So nahm der Bund in der vergangenen Legislaturperiode mit Immobiliengeschäften 1,4 Milliarden Euro ein. Aber nur in wenigen einzelnen Fällen veräußerte die Bima Liegenschaften verbilligt an Kommunen, um Sozialwohnungen zu schaffen. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Thomas Öchsner am 06.06.2018 auf sueddeutsche.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

Während in nahezu allen deutschen Städten die Mieten steigen, sind die Zinsen für Immobilienkredite weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das führt dazu, dass der Kauf von Wohneigentum im Vergleich zur Miete immer attraktiver wird. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IWD) zeigt: die Kosten für eine selbstgenutzte Immobilie liegen mehr als 30 Prozent unter denen für eine Mietwohnung. (…)

Natürlich gilt bei der Baufinanzierung: je mehr Eigenkapital, desto besser. Als ideal gelten 25 Prozent Eigenkapital für den Hausbau. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Hausbau ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Das Eigenkapital wirkt sich positiv auf die Finanzierungskonditionen aus, aber letztlich ist auch eine Vollfinanzierung beim Hausbau denkbar. Voraussetzung hierfür ist ein solides und regelmäßiges Familieneinkommen. (…)

Einerseits steigen die Baukosten, vor allem durch hohe Energiesparauflagen, steigende Handwerker-Löhne und hohe Baunebenkosten. Andererseits gibt es nach wie vor Einsparpotentiale, die den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen. So bieten große Markenhaus-Anbieter Haustypen an, die aufgrund ihrer standardisierten Bauweise ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei trotzdem genügend Gestaltungsspielraum für die Bauherren lassen. (…)

Eine wirkliche Entlastung für junge Familien beim Hausbau wäre die Senkung der Baunebenkosten. Insbesondere die hohe Grunderwerbsteuer ist eine echte Belastung. Junge Bauherren mit wenig Eigenkapital würden von Freibeträgen bei Steuern oder von staatlichen Kreditausfallgarantien profitieren. (….)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 05.06.2018 auf deal-magazin.com.

VonACC Immobilien Consulting

„Wohneigentum bundesweit teurer geworden

(…) Die Preise für selbst genutztes Wohneigentum sind im vergangenen Jahr deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen. (…) Einen deutlichen Sprung machten die Preise der Studie zufolge erneut in den Ballungsgebieten. In den sechs größten Städten betrug der Anstieg zufolge 11,6 Prozent. (…) Allerdings steigen der Studie zufolge mittlerweile auch die Preise in ländlichen Regionen. (…)

Ein Risiko für das Finanzsystem besteht der Studie zufolge trotz der hohen Preise und der zunehmenden Kreditvergabe allerdings nicht. Das Volumen der Wohnkredite wachse zwischen 3,5 und 4 Prozent pro Jahr und damit nur wenig stärker als die Wirtschaft. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 03.06.2018 auf zeit.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Grüne fordern zentrales Immobilien-Register

(…) Die Grünen fordern wegen des enormen Anstiegs der Mieten in vielen Städten Änderungen in der Wohnungspolitik. (…)

Konkret verlangt der Grünen-Chef drei Änderungen: Zum einen solle in Deutschland ein zentrales Immobilienregister eingeführt werden. (…) Zweitens müssten sogenannte Share Deals, bei denen große Wohnungsbestände ohne Zahlung von Grunderwerbsteuer weiterverkauft werden, verboten werden. (…) Drittens muss laut Habeck „das Wirtschaftsstrafrecht scharf gestellt werden“. Überhöhte Mieten seien nach Paragraf 5 des Wirtschaftsstrafgesetzes „ordnungswidrig, eigentlich können Mieter die zu viel gezahlte Miete zurückfordern und ihre Ansprüche vor einem Zivilgericht geltend machen“. Das sei aber lediglich „Theorie, weil die Nachweispflichten in der Wirklichkeit zu hoch sind“.

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 04.06.2018 auf n-tv.de.

 

VonACC Immobilien Consulting

„Deutsche Immobilienmesse: Netzwerken auf höchstem Niveau

Die Deutsche Immobilienmesse 2018 findet am 12.06. und 13.06.2018 in den Westfalenhallen Dortmund statt. Der Branchentreffpunkt feiert in diesem Jahr sein 5-jähriges Jubiläum. Wie in den Vorjahren wartet der Pflichttermin der mittelständischen Immobilienwirtschaft unter anderem mit einem umfassenden Kongress- und Informationsprogramm auf die Teilnehmer. (…)

Mit einem bewährten Mix aus hochwertigen Informationen, rund 120 Ausstellern und zahlreichen Möglichkeiten zum entspannten Netzwerken haben die Veranstalter den Grundstein für eine erfolgreiche Jubiläumsveranstaltung gelegt. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 29.05.2018 auf deal-magazin.com.

VonACC Immobilien Consulting

„DSGVO war erst der Anfang: Die EU arbeitet an der e-Privacy-Verordnung

(…) Nachdem die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25.5.2018 in Kraft trat, zeichnet sich am Horizont bereits die nächste, noch weiter gehende Verordnung für den Schutz der Privatsphäre ab. Die sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindliche e-Privacy-Verordnung (e-Privacy-VO) soll die gesamte elektronischen Kommunikation regulieren und die abstrakte DSGVO damit bereichsspezifisch konkretisieren. (…)

Die Initiative für den Verordnungsentwurf begründet der europäische Gesetzgeber mit aktuellen wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen, die vom derzeitigen Anwendungsbereich der ePrivacy-Richtlinie nicht mehr erfasst werden. (…)

Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche wird die neue Verordnung gravierende Auswirkungen haben, da von ihrem Anwendungsbereich nahezu jede Form der elektronischen Kommunikation erfasst wird. (…)

Im Gegensatz zur DSGVO müssen die ausgetauschten Daten keinen Personenbezug haben um von der e-Privacy-VO erfasst zu werden. (…)Für den Fall, dass die elektronische Kommunikation personenbezogene Daten enthält, wird zukünftig die e-Privacy-VO vor den Bestimmungen der DSGVO anzuwenden sein.(…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Stephan Blazy am 30.05.2018 auf focus.de.

VonACC Immobilien Consulting

Konditionssenkung bei der ING DiBa zum 30.05.2018!

Zum morgigen Mittwoch, den 30.05.2018 senkt die ING DiBa ihre Konditionen für die Baufinanzierung in allen Segmenten um 0,10 %!

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