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Kategorie Immobilien News

VonACC Immobilien Consulting

„Kaum Entlastung am Immobilienmarkt: zu wenige Baugenehmigungen für Wohnungen

(…) Während in Hamburg, Frankfurt und Berlin 2016 ungefähr so viele Wohnungen genehmigt wie jährlich gebaut werden müssten, seien es in Köln, Stuttgart oder München gut ein Drittel zu wenig gewesen. (…)

Die Schlagzahl bei den Baugenehmigungen zu erhöhen schafft allein jedoch keine Abhilfe für den angespannten deutschen Immobilienmarkt. Denn Sorgen macht nicht zuletzt die Baubranche, die jetzt schon an ihrer Auslastungsgrenze arbeitet. Es fragt sich, wer noch mehr Wohnungen bauen soll. (…)

Wie stark die Auslastung im Bau zugenommen hat, zeigt ein Blick auf die Statistiken: Laut einer Berechnung des GdW hat sich die Brutto-Bauzeit allein zwischen 2015 und 2017 von 29 auf 48 Monate verlängert. Von der Planung bis zur Fertigstellung vergingen insgesamt sogar knapp fünf Jahre. Was heute genehmigt wird, sorgt also frühestens in einigen Jahren für Entlastung. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Matthias Streit am 16.08.2018 auf handelsblatt.com.

VonACC Immobilien Consulting

„Bundesregierung prüft Bestellerprinzip für Makler beim Hauskauf

(…) „Wir prüfen aktuell, ob sich das Bestellerprinzip auch auf Immobilienverkäufe übertragen lässt“, sagte Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD). (…)

Das bedeutet, dass derjenige die Maklerkosten zu tragen hat, der ihn beauftragt – in der Regel der Verkäufer. Dies wurde bereits bei der Vermittlung von Mietwohnungen eingeführt. (…)

Bei einer schlichten Änderung des Bestellerprinzips würde die Courtage wahrscheinlich vom Verkäufer auf den Kaufpreis aufgeschlagen. „Wesentlich unbürokratischer wäre ein Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer.“ Das senke die Kaufnebenkosten spürbar und erleichtere die Finanzierung der Immobilie, betonte Föst. (..)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 15.08.2018 auf focus.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Bauzinsen auf Jahrestief

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Christian Siedenbiedel am 06.08.2018 auf faz.net.

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VonACC Immobilien Consulting

„So viele Wohnungen und Wohnfläche wie nie

(..) Trotz aller Klagen über die Wohnungsnot in den Ballungszentren gibt es in Deutschland so viel Wohnraum wie noch nie. Zum Jahresende 2017 ist die Zahl der Wohnungen auf knapp 42 Millionen gewachsen, wie das Statistische Bundesamt berichtete. (…)

Die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner wuchs damit seit 2010 um 3,3 Prozent auf jetzt 46,5 Quadratmeter. Auf eine Wohnung kommen ziemlich exakt zwei Bürger. Trotzdem sind sich Wohnungswirtschaft, Politik und Sozialverbände weitgehend einig, dass in Deutschland zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden muss. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von dpa am 27.07.2018 auf focus.de.

VonACC Immobilien Consulting

Preise für Einfamilienhäuser steigen deutlich – Folge des Baukindergelds?

Die Dynamik beim Anstieg der Kaufpreise für Wohnimmobilien hat sich abgeschwächt: (…) Das ist ein Resultat im Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Demnach legten nur noch die Kaufpreise für Einfamilienhäuser um 2,6 Prozent deutlich zu. Laut F+B könnte dies bereits eine Folge des Baukindergelds sein. (…)

Im Fünfjahresvergleich stieg der Index bei Einfamilienhäusern um 30,7 Prozent, bei den Mehrfamilienhäusern nur um 6,6 Prozent. Eigentumswohnungen verteuerten sich
innerhalb der letzten fünf Jahre im bundesweiten Mittel um 33,8 Prozent. Im Zehnjahresvergleich übertreffen die Einfamilienhäuser mit 45,1 Prozent die Mehrfamilienhäuser mit 13,2 Prozent deutlich. Eigentumswohnungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren sogar um 65,8 Prozent verteuert. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von der Haufe Online Redaktion/dpa auf haufe.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Keine Entspannung am Frankfurter Wohnungsmarkt

Der Frankfurter Wohnungsmarkt boomt und wird immer teurer. Dazu tragen weiterhin das günstige Finanzierungsumfeld und der enorme Bevölkerungszuwachs bei, wie die Hypovereinsbank in einem Marktbericht schreibt. Auch die wachsende Zahl von Kleinhaushalten und Spekulationen – unter anderem im Kontext des Brexit – sind Treiber für die große Nachfrage und damit steigende Kauf- und Mietpreise. (…)

Trotz des hohen Preisniveaus in allen Frankfurter Lagen bleibt die Nachfrage nach Eigentumswohnungen laut Hypovereinsbank ungebrochen. Auch hier spiegeln sich die steigenden Grundstückspreise das achte Jahr in Folge in der enormen Verteuerung der Eigentumswohnungen wider. (…)

Ein fehlendes Angebot an Mietwohnungen und deutlich steigende Mieten sind seit Jahren in allen Segmenten prägend für die wachsende Finanzmetropole. Die Nachfrage wird vor dem Hintergrund des erwarteten weiter starken Einwohnerwachstums in allen Stadtteilen in den kommenden Jahren sogar noch zunehmen, schreibt die Hypovereinsbank. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von der Haufe Online Redaktion am 24.07.2018 auf haufe.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Jetzt hat der Wohnungsbau auch noch ein Gerechtigkeitsproblem

Die Bundesregierung hat 1,5 Millionen neue Wohnungen bis 2021 versprochen. „Das wird nicht klappen“, heißt es beim größten Branchenverband. Denn die Bauzeiten steigen dramatisch an. (…)

Der Neubau von günstigen Wohnungen in Deutschland kommt nicht voran. Komplizierte Bauregeln, hohe Material- und Arbeitskosten sowie Kapazitätsengpässe in der Bauwirtschaft machen das Bauen nicht nur immer teurer, sondern auch langwieriger. So hat sich die durchschnittliche Brutto-Bauzeit von der Planung bis zur Fertigstellung günstiger Wohnungen in Mehrfamilienhäusern zwischen 2015 und 2017 von 29 auf 48 Monate verlängert. (…)

Auffällig ist dabei, dass es laut GdW beim Neubau von teureren Wohngebäuden im „gehobenen Segment“ kaum zusätzliche Zeitverzögerungen gibt. Bei hochpreisigen Eigentums- oder Mietwohnungsanlagen sind offenbar die Margen zurzeit so vielversprechend, dass einfachere Bauten für viele Firmen zunächst die schlechtere Alternative sind. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Michael Fabricius am 27.06.2018 auf welt.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Wohl kein Baukindergeld für große Immobilien

Das geplante Baukindergeld wird für große Wohnungen und Häuser wohl nicht gezahlt werden. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sagte am Samstag, dass eine entsprechende Verständigung zwischen Finanz- und Bauministerium gebe. (…)

Bereits zuvor war klar, dass die Förderung nur Menschen erhalten sollen, die maximal 75.000 Euro an zu versteuerndem Einkommen verdienen. Diese Grenze verschiebt sich pro Kind um 15.000 Euro nach oben. (…)

Die Förderung nach Wohnfläche zu beschränken, sei „ungerecht und sorgt für unnötige Bürokratie“, sagte Rehberg. Die meisten Familien, gerade auf dem Land, würden so vom Baukindergeld ausgeschlossen: „Das war nicht die Absicht in unserem Wahlprogramm und widerspricht dem Koalitionsvertrag.“ (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht auf faz.net am 23.06.2018.

VonACC Immobilien Consulting

„Zur Miete bei Aldi und Lidl

„(…) Im Erdgeschoss die 1300 Quadratmeter große Lidl-Filiale. In den fünf Stockwerken darüber logieren nun in 300 Zimmern Hotelgäste. In einem anderen Hamburger Stadtteil plant Lidl eine neue Filiale mit einer Kita obendrauf. (…) Auch Aldi setzt auf dieses Konzept. (…)

Es ist vor allem die Knappheit, die Aldi und Lidl in den Großstädten zu neuen Ideen zwingt. Nicht nur Wohnraum ist knapp, sondern auch Handelsflächen. (…)

Aldi Nord will die geplanten Wohnungen in Berlin selbst verwalten. Der Konzern braucht für seine neuen Märkte Verkaufsflächen von bis zu 1400 Quadratmetern. „Der Entschluss für unsere Immobilienvorhaben ist somit die Symbiose aus dem Interesse der Stadt Berlin an bezahlbarem Wohnraum und großflächigen Aldi-Verkaufsstellen – eine Win-win-Situation für beide Seiten“, schreibt die Pressestelle. (…)

Für die Unternehmen ist es deutlich aufwendiger, eine Filiale zu planen und zu betreiben, wenn Wohnungen dazugehören. So sollen etwa der Lieferverkehr oder Kühlanlagen die Anwohner so wenig wie möglich stören. (…) Ob sich die Discounter bei der regulären Miete genauso günstig zeigen wie bei den Preisen ihrer Waren? (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Maria Marquart am 11.06.2018 auf spiegel.de.

VonACC Immobilien Consulting

Konditionserhöhung der KfW-Bank am 15.06.2018

Zum kommenden Freitag, den 15.06.2018 erhöht die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ihre Baufi-Konditionen um bis zu 0,2%!

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