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Kategorie Immobilien News

VonACC Immobilien Consulting

„Wohl kein Baukindergeld für große Immobilien

Das geplante Baukindergeld wird für große Wohnungen und Häuser wohl nicht gezahlt werden. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sagte am Samstag, dass eine entsprechende Verständigung zwischen Finanz- und Bauministerium gebe. (…)

Bereits zuvor war klar, dass die Förderung nur Menschen erhalten sollen, die maximal 75.000 Euro an zu versteuerndem Einkommen verdienen. Diese Grenze verschiebt sich pro Kind um 15.000 Euro nach oben. (…)

Die Förderung nach Wohnfläche zu beschränken, sei „ungerecht und sorgt für unnötige Bürokratie“, sagte Rehberg. Die meisten Familien, gerade auf dem Land, würden so vom Baukindergeld ausgeschlossen: „Das war nicht die Absicht in unserem Wahlprogramm und widerspricht dem Koalitionsvertrag.“ (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht auf faz.net am 23.06.2018.

VonACC Immobilien Consulting

„Zur Miete bei Aldi und Lidl

„(…) Im Erdgeschoss die 1300 Quadratmeter große Lidl-Filiale. In den fünf Stockwerken darüber logieren nun in 300 Zimmern Hotelgäste. In einem anderen Hamburger Stadtteil plant Lidl eine neue Filiale mit einer Kita obendrauf. (…) Auch Aldi setzt auf dieses Konzept. (…)

Es ist vor allem die Knappheit, die Aldi und Lidl in den Großstädten zu neuen Ideen zwingt. Nicht nur Wohnraum ist knapp, sondern auch Handelsflächen. (…)

Aldi Nord will die geplanten Wohnungen in Berlin selbst verwalten. Der Konzern braucht für seine neuen Märkte Verkaufsflächen von bis zu 1400 Quadratmetern. „Der Entschluss für unsere Immobilienvorhaben ist somit die Symbiose aus dem Interesse der Stadt Berlin an bezahlbarem Wohnraum und großflächigen Aldi-Verkaufsstellen – eine Win-win-Situation für beide Seiten“, schreibt die Pressestelle. (…)

Für die Unternehmen ist es deutlich aufwendiger, eine Filiale zu planen und zu betreiben, wenn Wohnungen dazugehören. So sollen etwa der Lieferverkehr oder Kühlanlagen die Anwohner so wenig wie möglich stören. (…) Ob sich die Discounter bei der regulären Miete genauso günstig zeigen wie bei den Preisen ihrer Waren? (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Maria Marquart am 11.06.2018 auf spiegel.de.

VonACC Immobilien Consulting

Konditionserhöhung der KfW-Bank am 15.06.2018

Zum kommenden Freitag, den 15.06.2018 erhöht die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ihre Baufi-Konditionen um bis zu 0,2%!

 


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Konditionssenkung der Deutschen Kreditbank AG ab 15.06.2018

Zum kommenden Freitag, den 15.06.2018 senkt die Deutsche Kreditbank AG ihre Baufi-Konditionen um bis zu 0,1%!

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Konditionssenkung der Commerzbank AG am 08.06.2018

Zum kommenden Freitag, den 08.06.2018 senkt die Commerzbank AG ihre Baufi-Konditionen um bis zu 0,6%!

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VonACC Immobilien Consulting

„Barley verschärft Mietpreisbremse, die Union schäumt

(…) Die Bundesregierung plant umfassende Änderungen im Mietrecht, mit denen steigende Mieten und Verdrängung durch Modernisierung eingedämmt werden sollen. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) legte am Montag einen entsprechenden Referentenentwurf zur Abstimmung mit den anderen Ressorts vor. (…)

Vor allem bei der Mietpreisbremse sind etliche Änderungen vorgesehen, die eine Verletzung der Regeln für Neuverträge aus Vermietersicht künftig zu einer riskanten Angelegenheit machen. Bisher gilt die Preisbremse als reiner Papiertiger, die Mieten steigen vor allem in den Ballungszentren immer weiter. (…)

Wenn ein Vermieter künftig eine Miete verlangt, die mehr als zehn Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und damit die Mietpreisbremse verletzt, soll er dies vor Vertragsabschluss begründen müssen. So gilt beispielsweise ein Bestandsschutz für die Höhe der bisher verlangten Miete. Künftig soll der Vermieter diese Vormiete offenlegen, ohne darum vom Mieter gebeten werden zu müssen – so der Vorschlag aus dem Justizministerium. (…)

Interessanterweise hat das Justizministerium einen weiteren Veränderungsvorschlag in das Mietrecht eingebaut, der erst auf den zweiten Blick mit Mieterschutz zu tun hat: Die Regeln für die Wohnflächen sollen geändert werden. Bisher zählt die Fläche von Balkonen, Terrassen und Loggien zur Hälfte zur eigentlichen Wohnfläche. Künftig soll nur noch ein Viertel davon einfließen. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Michael Fabricius am 05.06.2018 auf welt.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Jede Menge Grundstücke

(…) Sie ist einer der größten Immobilieneigentümer im Land und trotzdem kaum bekannt: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, kurz Bima, verfügt über das, was in vielen Regionen mit knappem bezahlbaren Wohnraum sehr gefragt ist: Jede Menge unbebaute Grundstücke. (…)Demnach gehören dem Bund allein in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart mehr als 970 unbebaute Grundstücke. (…)

Die Zahl der bundeseigenen Grundstücke, die für den Wohnungsbau geeignet sind, sei „begrenzt“. Der verfügbare Bestand bebaubarer Liegenschaften in großstädtischen Regionen könne nur „punktuell, nicht aber systematisch für Entlastung sorgen“. (…)

Ohnehin muss die dem Finanzministerium unterstellte Behörde umdenken, wenn sie die Vorgabe im Koalitionsvertrag umsetzen will. Bislang war es vor allem das Ziel, bei der Verwertung der Grundstücke einen möglichst hohen Profit zu erzielen, damit viel Geld in die Kasse des Bundes kommt. So nahm der Bund in der vergangenen Legislaturperiode mit Immobiliengeschäften 1,4 Milliarden Euro ein. Aber nur in wenigen einzelnen Fällen veräußerte die Bima Liegenschaften verbilligt an Kommunen, um Sozialwohnungen zu schaffen. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht von Thomas Öchsner am 06.06.2018 auf sueddeutsche.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

Während in nahezu allen deutschen Städten die Mieten steigen, sind die Zinsen für Immobilienkredite weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das führt dazu, dass der Kauf von Wohneigentum im Vergleich zur Miete immer attraktiver wird. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IWD) zeigt: die Kosten für eine selbstgenutzte Immobilie liegen mehr als 30 Prozent unter denen für eine Mietwohnung. (…)

Natürlich gilt bei der Baufinanzierung: je mehr Eigenkapital, desto besser. Als ideal gelten 25 Prozent Eigenkapital für den Hausbau. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Hausbau ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Das Eigenkapital wirkt sich positiv auf die Finanzierungskonditionen aus, aber letztlich ist auch eine Vollfinanzierung beim Hausbau denkbar. Voraussetzung hierfür ist ein solides und regelmäßiges Familieneinkommen. (…)

Einerseits steigen die Baukosten, vor allem durch hohe Energiesparauflagen, steigende Handwerker-Löhne und hohe Baunebenkosten. Andererseits gibt es nach wie vor Einsparpotentiale, die den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen. So bieten große Markenhaus-Anbieter Haustypen an, die aufgrund ihrer standardisierten Bauweise ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei trotzdem genügend Gestaltungsspielraum für die Bauherren lassen. (…)

Eine wirkliche Entlastung für junge Familien beim Hausbau wäre die Senkung der Baunebenkosten. Insbesondere die hohe Grunderwerbsteuer ist eine echte Belastung. Junge Bauherren mit wenig Eigenkapital würden von Freibeträgen bei Steuern oder von staatlichen Kreditausfallgarantien profitieren. (….)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 05.06.2018 auf deal-magazin.com.

VonACC Immobilien Consulting

„Wohneigentum bundesweit teurer geworden

(…) Die Preise für selbst genutztes Wohneigentum sind im vergangenen Jahr deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen. (…) Einen deutlichen Sprung machten die Preise der Studie zufolge erneut in den Ballungsgebieten. In den sechs größten Städten betrug der Anstieg zufolge 11,6 Prozent. (…) Allerdings steigen der Studie zufolge mittlerweile auch die Preise in ländlichen Regionen. (…)

Ein Risiko für das Finanzsystem besteht der Studie zufolge trotz der hohen Preise und der zunehmenden Kreditvergabe allerdings nicht. Das Volumen der Wohnkredite wachse zwischen 3,5 und 4 Prozent pro Jahr und damit nur wenig stärker als die Wirtschaft. (…)“

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 03.06.2018 auf zeit.de.

VonACC Immobilien Consulting

„Grüne fordern zentrales Immobilien-Register

(…) Die Grünen fordern wegen des enormen Anstiegs der Mieten in vielen Städten Änderungen in der Wohnungspolitik. (…)

Konkret verlangt der Grünen-Chef drei Änderungen: Zum einen solle in Deutschland ein zentrales Immobilienregister eingeführt werden. (…) Zweitens müssten sogenannte Share Deals, bei denen große Wohnungsbestände ohne Zahlung von Grunderwerbsteuer weiterverkauft werden, verboten werden. (…) Drittens muss laut Habeck „das Wirtschaftsstrafrecht scharf gestellt werden“. Überhöhte Mieten seien nach Paragraf 5 des Wirtschaftsstrafgesetzes „ordnungswidrig, eigentlich können Mieter die zu viel gezahlte Miete zurückfordern und ihre Ansprüche vor einem Zivilgericht geltend machen“. Das sei aber lediglich „Theorie, weil die Nachweispflichten in der Wirklichkeit zu hoch sind“.

Vollständiger Artikel veröffentlicht am 04.06.2018 auf n-tv.de.